Die Vorteile der Investition

Die Investition in Immobilien gilt als krisenfeste Anlage  in Sachwerten und bietet Schutz vor Inflation. Weiter lassen sich mit Immobilien zur Kapitalanlage Steuern sparen. Für die Altersvorsorge tragen die Mieteinnahmen zu einer Erhöhung der Einkünfte bei. Bei der Anlage in Betongeld müssen Anleger und Investoren nicht mit Verlusten aus Kursschwankungen oder Zinsausfällen rechnen.

 

Und gerade eine Investition in Denkmalimmobilien bietet aufgrund der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten mehr Vorteile als alle anderen Immobilien. Auch der Neubau der Kapitalanlageimmobilie hinkt der Denkmalimmobilie weit hinterher in der Rendite nach Steuern.

 

 

 

 

 

 

 

 

–        Die 10 guten Gründe einer Immobilieninvestition

 

  1. Eine solide und sichere Wertanlage

Im Bezug auf Kapitalanlagen verursachen Finanzkrisen weltweit steigende Verunsicherungen. Immer mehr Anleger setzen jetzt auf daher auf solide sichere Werte wie Kapitalanlageimmobilien. Hier wird die Konzentration immer deutlicher. Wer bereits eine Kapitalanlageimmobilie sein Eigen  nennen kann, hat großen Grund zur Freude, denn eine Kapitalanlageimmobilie zählt nach wie vor zu den krisensichersten Wertanlagen. Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Anleger von Anlagemöglichkeiten, wie Aktien, Fonds und ähnlichem enttäuscht wurden, wird deutlich, dass es kaum eine wertbeständigere Anlage als die Kapitalanlageimmobilie gibt.

 

  1. Eine stabile und sichere Altersversorgung

 

Eine Kapitalanlageimmobilie stellt eine optimale Altersvorsorge dar und wird zusätzlich noch staatlich gefördert. Gut erhaltene Immobilien behalten ihren Wert. Entweder man verkauft seine Immobilie zum Zeitpunkt des Rentenbeginns oder aber man bezieht durch die Miete eine zusätzliche private Altersversorgung. Als Altersvorsorge ist die Investition in Immobilien die perfekte Wahl, denn Lebensversicherungen oder Spareinlagen versprechen derzeit nur geringe Renditen und die Anreize zum Sparen sind daher oft viel zu gering.

 

  1. Eine Kapitalanlage mit Steuervorteilen ausgestattet

Bei der Kapitalanlageimmobilie kann der Anleger durch gezielte Steuervergünstigungen lukrative Möglichkeiten nutzen, den Staat an seinem Vermögensaufbau zu beteiligen. Das Prinzip ist einfach erklärt. Mit Hilfe von Fremdkapital erwirbt der Anleger eine Immobilie und führt unter anderem mit den Einnahmen von Steuervorteilen diese Fremdmittel zurück.

 

 

  1. Regelmäßige und Konstante Mieteinnahmen

 

Bei Dieser Anlageform der Kapitalanlageimmobilie liefern Mieteinnahmen regelmäßige Erträge. Der Anleger erwirbt eine Immobilie mit Fremdkapital und führt diese durch die schon benannten Steuervorteile und die Miteinnahmen zurück. Realistische Mietrenditen müssen sich nicht hinter „übertriebenen“ Aktien-gewinnen verstecken Die Kapitalanlageimmobilie ist daher ein wichtiger Baustein bei der Vermögensbildung.

 

  1. Lukrative Renditen und Wertsteigerungen

 

Kapitalanlageimmobilien sind in allererster Linie aufgrund seiner lukrativen und stabilen Renditen interessant. Hat der Anleger sich zum Kauf einer solchen endschieden kann er sich weiter über die regelmäßigen Wertsteigerungen erfreuen. Diese beiden sehr wichtigen Faktoren sorgen dafür, mit der Kapitalanlageimmobilie eine sehr kluge Investition ist.

 

  1. Steuerfreie Gewinne

 

Zu versteuern ist grundsätzlich nur der Wertzuwachs, also die Differenz aus dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis der Immobilie. Kaufen Sie eine Wohnung für 100.000 € und verkaufen diese später für 150.000 €, so müssen Sie einfach ausgedrückt die 50.000 € Differenz mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern.

Bei Kapitalanlageimmobilien gilt wie bei allen Immobiliengeschäften – sofern es sich um den Besitz einer Privatperson handelt eine Spekulationsfrist von 10 Jahren. D.h. wenn Sie eine Immobilie 10 Jahre lang besessen haben und erst danach verkaufen, dann sind die Gewinne aus dem Verkauf steuerfrei.

 

  1. Inflationsschutz – Sachwert schlägt Geldwert

 

Zu den Geldwertanlagen gehören das Sparbuch, Geldmarktkonten, festverzinsliche Wertpapiere (Bundesschatzbriefe, Pfandbriefe, Obligationen, etc.), aber auch Kapitallebensversicherungen und Kapitalrentenversicherungen.

Das große Problem dieser Geldwertanlagen besteht aber in ihrer Anfälligkeit gegenüber der Inflation. Der Anleger trägt hier das hohe Risiko der Geldentwertung und somit auch des Renditeverlustes.

Die Inflation hat hingegen keinen negativen Einfluss auf Sachwerte, wie z.B. Immobilien oder Aktien. Um langfristig ein sicheres Vermögen aufzubauen, bieten die Investitionen Kapitalanlageimmobilien, also in Sachwerten mit die höchste und stabilste Kapitalverzinsung an.

Somit rückt die Immobilie als Inflationsgeschützte Geldanlage wieder in den Vordergrund, da sie Ihnen Sicherheit bis ins hohe Alter bietet.

Die Immobilie steht als attraktive und vor allem sichere Kapitalanlage wieder in der ersten Reihe.

 

  1. Ein Zinsniveau – Historisch niedrig

 

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in 2015. Die Zinsen liegen aktuell um gut drei Prozentpunkte unter dem Durchschnitt der letzten 20 Jahre.

Das historisch niedrige Zinsniveau und eine unsichere allgemeine Marktentwicklung lassen Anlagen in Kapitalanlageimmobilien boomen – Kapitalanlage Immobilien sind beliebt wie schon lange nicht mehr. Eine Anlage in Kapitalanlageimmobilien gibt dem Anleger ein sicheres Gefühl.

 

 

  1. Spätere Eigennutzung möglich

 

Die Kapitalanlageimmobilie wurde zwar zunächst  zur Vermietung angeschafft wurde, so ist natürlich eine spätere Eigennutzung ohne Nachteile egal in welcher Form jederzeit möglich. Wer im Alter zentrumsnäher wohnen möchte, kann in die eigene Immobilie umziehen und profitiert so während der Rentenzeit vom mietfreien Wohnen.

 

  1. Immobilie = Immobilität – Unbeweglichkeit als Vorteil

 

Eine Immobilie kann nicht ohne weiteres schnell verkauft werden. Wertschwankungen haben kurzfristig daher keine große Auswirkung. Bei Aktien z.B. ist das der Fall. Eine Immobilie stellt eine langfristige Kapitalanlage darstellt. Eine Aktie verkauft man schnell mal eben. Bei einer Immobilie dauert der Verkauf deutlich  länger. Bei der Immobilie kann der Anleger sich ausreichend informieren und Zeit lassen. Die Immobilität führt dazu, dass eine Immobilie langfristig in einer Hand verbleibt. Die Immobilie verhält sich wie ein guter Wein. Je älter (länger), desto besser.