Die Kernsanierung

Bei sanierten  Denkmalimmobilien kann sich der Anleger sicher sein, dass er eine energetisch sanierte Immobilie erwirbt, die modern und hochwertig ausgestattet ist. Allerdings gilt auch hier der Grundsatz, je intensiver die Prüfung sämtlicher Faktoren von A-Z bei einer Kernsanierung, desto mehr Freude hat der Anleger mit seiner Investition.

Bei der Qualität einer Denkmalimmobilie spielen noch mehr Faktoren eine wichtige Rolle als bei der Klassischen Eigentumswohnung. Wichtig aber auch hier natürlich die langfristige Vermietung ist das Nutzungskonzept aber auch zeitgemäße Grundrisse sowie der Energiestandart ein Garant für den Investitionserfolg.

 

Aber was bedeutet eigentlich Kernsanierung in der Praxis?

 

Bei einer Kernsanierung werden sämtliche Sanierungsmaßnahmen, um die Bausubstanz eines bestehenden Objekts wieder vollständig und nach heutigen baulichen Grundlagen herzustellen, durchgeführt. Das Gebäude wird bis auf die tragenden Bestandteile zurückgebaut. Sollte diese tragenden Bestandteile erneuert werden müssen werden natürlich aus diese instandgesetzt. Folgende Gewerke des Objektes werden erneuert.

 

–        Elektroinstallation

–        Wasser – und Heizungsinstallation

–        Gebäudespezifische Dämmung

–        Dachkonstruktion

–        Dacheindeckung

–        Fassade

–        Fenster und Türen

–        Böden

–        Wandverkleidungen

–        Innentüren

–        Innenputz und Tapeten

 

Alle baulichen Maßnahmen unterliegen der Aufsicht und den Auflagen der zuständigen Baudenkmalbehörde.